Der Neubau soll aus zwei Gebäudeteilen bestehen:

  • Ein ebenerdiges Seminargebäude, mit einem Unterrichtsraum, der Platz genug für 32 Personen bietet sowie einem Nebenraum für Vorbereitung und Lager. Damit wäre sichergestellt, dass ganze Klassen oder größere Grundkurse unterrichtet werden könnten. Der Raum sollte mit Präsentationstechnik ausgestattet werden, so dass Vorträge und Live-Videobeobachtungen möglich erden. Die Realisierung erfolgt durch die Kombination von fünf Standard-Bürocontainern.
  • Ein Beobachtungsturm, auf dessen oberer Plattform sich eine Sternwartenkuppel befindet, die ein modernes computergesteuertes Fernrohr beherbergt. Das Dach des Unterrichtstrakts kann als Beobachtungsplattform mit mobilen Fernrohren genutzt werden.
Artist Impression der neuen Sternwarte. Quelle: Michael Behnisch